Ausrichter & Partner

Besondere Anreize für die Entwicklung hochwertiger kulturell und pädagogisch wertvoller Spiele wollen die Ausrichter des Deutschen Computerspielpreis setzen. Mit ihrem Beitrag zum Deutschen Computerspielpreis  fördert die Industrie ein abwechslungsreiches Angebot innovativer, unterhaltsamer und lehrsamer Spiele „Made in Germany“.

Die Ausrichter des Deutschen Computerspielpreises:

 

BIU

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungs-
software e.V. (BIU) ist der Interessenverband der Anbieter und Produzenten von Unterhaltungssoftware in Deutschland. Er organisiert die Interessen der maßgeblichen Unternehmen im Bereich der interaktiven Unterhaltung. Als kompetenter Ansprechpartner für Medien sowie politische und gesellschaftliche Institutionen beantwortet der BIU alle Fragen rund um das Thema Computer- und Videospiele.

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G.A.M.E.

G.A.M.E. Bundesverband der Computerspielindustrie e.V. wurde im März 2004 als Verband von Computerspiele-Entwicklern gegründet, steht aber per Satzung auch anderen an der Produktion Beteiligten wie Produzenten, Publishern oder Zulieferern offen. Mittlerweile hat der Verband fast 85 Mitglieder, darunter bedeutende deutsche Entwickler und Publisher wie z.B. Ascaron, bhv, BigPoint, CDV, dtp, die Deutsche Telekom, Funatics, GameForge, RTL Games, Piranha Bytes, Radonlabs, Yager Development sowie Fördermitglieder wie z.B. Intel.
Klare Hauptziele des Verbandes sind die Verbesserung des Images der Entertainmentsoftware-Branche im Allgemeinen sowie der Produktionssituation in Deutschland im Besonderen.  Schwerpunkte setzt G.A.M.E. hierbei insbesondere bei den Themen Jugendschutz, Produktionsförderungen, Ausbildung, internationale und regionale Vernetzung sowie auf die Förderung junger Entwicklerstudios.

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Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann

Staatsminister Bernd Neumann zum Deutschen Computerspielpreis:

„Der vom Deutschen Bundestag, der Bundesregierung und der Computerspielebranche gemeinsam getragene Computerspielepreis ist ein Meilenstein für die Förderung qualitativ hochwertiger Computerspiele. Computerspiele haben sich zu einem Leitmedium für viele Kinder und Jugendliche entwickelt. Ich bin davon überzeugt, dass sich der kulturpolitische Einsatz für Qualität im Computerspielemarkt auch wirtschaftlich zugunsten der Unternehmen dieser Branche auswirken wird.“

Bernd Neumann ist seit dem 22. November 2005 der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Er ist langjähriges Mitglied des Deutschen Bundestages. Bis 2008 war er Vorsitzender der CDU Bremen. Als Staatsminister ist er direkt der Bundeskanzlerin zugeordnet.
 
Für Kulturstaatsminister Bernd Neumann ist die Förderung von Kunst und Kultur eine notwendige Investition in die Zukunft: "Wenn unsere Gesellschaft innovativ, kreativ und aufgeschlossen bleiben will, können wir auf Anregungen und Denkanstöße durch die Kultur und die Künste nicht verzichten. Hier werden die Grundlagen und Orientierungen mitgeprägt für das, was eine Gesellschaft lebenswert macht."
 
Zu den Aufgaben des Kulturstaatsministers gehört es, kulturelle Einrichtungen und Projekte von nationaler und gesamtstaatlicher Bedeutung zu fördern. Daneben ist er dafür zuständig, die Rahmenbedingungen von Kunst und Kultur kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern.
 
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien hat seinen Amtssitz im Bundeskanzleramt. Er wird in seiner Arbeit von rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Berlin und Bonn unterstützt.
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Die Partner des Deutschen Computerspielpreises:

 

 

 

Stiftung Digitale Spielekultur

 

Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle

 


 

Medienboard Berlin-Brandenburg

Quo Vadis

Deutsche Gamestage


Senatskanzlei Berlin

 

Bayerische Staatskanzlei